Nasse Bausubstanz trocknet nicht von allein — wir bringen sie kontrolliert und messbar zurück ins Trockene.
Steht Feuchtigkeit erst einmal in Estrich, Dämmung oder Wand, richtet sie mit jedem Tag mehr Schaden an — und begünstigt Schimmel. Wir setzen die passende Trocknungstechnik gezielt ein und überwachen den Fortschritt mit regelmäßigen Messungen, statt einfach Geräte aufzustellen und zu hoffen.
KI-generiertNicht jeder Wasserschaden lässt sich gleich trocknen. Je nachdem, ob Raumluft, Estrich, Dämmschicht, Wand oder Hohlraum betroffen ist, wählen wir das passende Verfahren — oft eine Kombination mehrerer.
Der Standard für Innenräume: Ein Kondenstrockner saugt die feuchte Raumluft an, kühlt sie ab, sodass das Wasser als Kondensat ausfällt, und bläst die getrocknete Luft zurück in den Raum. Die Luftfeuchte sinkt Schritt für Schritt — und zieht die Feuchtigkeit aus Wänden und Boden nach.
Gezielte Wärme statt Dauergebläse: Infrarotplatten erwärmen Wand oder Estrich direkt an der Oberfläche. Die Feuchte wird an die Oberfläche transportiert und verdunstet spürbar schneller — ideal für klar abgegrenzte, hartnäckige Feuchtestellen.
Ist Wasser unter den Estrich in die Dämmschicht gelaufen, reicht Trocknen von oben nicht. Über Randfugen oder gesetzte Bohrungen drücken wir trockene Luft in die Dämmebene oder saugen die feuchte ab (Über- bzw. Unterdruck) — so trocknet auch die verdeckte Schicht.
Doppelböden, abgehängte Decken und Wandhohlräume erreichen normale Geräte nicht. Mit Verdichtern führen wir trockene Luft gezielt in diese Zwischenräume, bis auch dort keine Restfeuchte mehr steht.
Bewegte Luft trocknet schneller. Kräftige Ventilatoren halten die Luft an den nassen Flächen in Bewegung und unterstützen die Entfeuchter — besonders in großen oder verwinkelten Räumen.
Bei großflächiger Durchfeuchtung kapseln wir den betroffenen Bereich mit einer Folienkonstruktion ab. Im kleineren Volumen arbeiten die Trockner deutlich effizienter — ohne das ganze Gebäude mitzutrocknen.
Zuerst bestimmen wir Ausmaß und Tiefe der Durchfeuchtung — so wissen wir, welche Bauteile überhaupt trocknen müssen.
Passendes Verfahren und Gerätekonzept, laufend überwacht — nicht mehr und nicht weniger Technik als nötig.
Kontrollmessungen bis zur nachgewiesenen Trockenheit — dokumentiert für Sie und Ihre Versicherung.
Je nach Grad der Durchfeuchtung dauert die Trocknung meist ein bis vier Wochen. Wir überwachen den Fortschritt messtechnisch und beenden die Trocknung erst bei nachgewiesener Trockenheit.
Je nach Schaden kommen Raum-, Estrich-, Dämmschicht-, Hohlraum- und Wandtrocknung zum Einsatz. Welches Verfahren passt, entscheiden wir nach der Feuchtemessung vor Ort.
Trocknungsgeräte benötigen Strom. Bei einem versicherten Schaden sind diese Kosten oft Teil der Schadenregulierung – wir dokumentieren den Verbrauch entsprechend.
In der Regel ja. Die Geräte laufen im Hintergrund; es kann etwas lauter und wärmer werden, ein Auszug ist aber meist nicht nötig.
Schildern Sie uns kurz die Lage — wir melden uns umgehend mit einer ehrlichen Einschätzung und einem klaren Fahrplan.
Jetzt Anfrage stellen